Ergebnisse Jedermann

Start beim Triathlon in Dreikirchen

Klein, aber fein: Volkstriathlon in Dreikirchen lockt zahlreiche Starter an

Dreikirchen, 21.06.2015

2. Start für die Wertung um den Vereinsmeister bzw. Vereinsmeisterin.

Ergebnisse unter: http://sc-dreikirchen.de/triathlon/systemceram-triathlon-duathlon/ergebnisse-2015/

 

Und hier ein Videolink zum Event.

Ergebnisse Einzelzeitfahren und Vereinsduathlon 2015

FOLGT IN KÜRZE!

Schulz-Nigmann knapp am Podium vorbei bei Ultra-Triathlon-WM

Lensahn.

Bereits zum 9. Mal nahm Lüder Schulz-Nigmann von der Triathlon Equipe Elz den 3-fachen Ultra-Triathlon (11,4km Schwimmen, 540km Radfahren, 126,6km Laufen) im schleswig-holsteinischen Lensahn in Angriff. Da in diesem Jahr wieder als WM ausgetragen, war die Konkurrenz besonders stark besetzt. Etwas verunsichert nach seinem nicht zufrieden stellenden Abschneiden beim Ironman in Frankfurt 3 Wochen zuvor (9:59h) ging er das Rennen mit gemischten Gefühlen an.

Zunächst galt es, 228 Bahnen im Lensahner Freibad zu bewältigen. Auf Bahn 2 mit relativ starken Schwimmern konnte Lüder Schulz-Nigmann zu seiner Überraschung recht gut mithalten und schwamm mit 3:40 Stunden eine deutliche persönliche Bestzeit. Nach einem konzentrierten Wechsel hatte er sich bereits auf Rang 15 (nach Platz 22 beim Schwimmen) vorgearbeitet.

Auf dem Rad lief es dann bei guten äußeren Bedingungen (bis auf den heftigen Wind) lange sehr gut. Nach 180km, die in genau 5:30 Stunden zurückgelegt waren, lag Schulz-Nigmann bereits auf Gesamtrang 7. Da er das Tempo auf den 2ten 180km recht gut halten konnte (5:40h) war er bis ca. km 400 sogar der insgesamt schnellste Radfahrer im Feld. Durch die starke Sonneneinstrahlung über den ganzen Tag hatte er ab abends allerding mit leichten Kopfschmerzen zu kämpfen und musste das Tempo etwas drosseln. Nach insgesamt 17:37 Stunden für die 540km stieg er schließlich als 5ter vom Rad. Dies bedeutete ebenfalls eine deutliche persönliche Bestzeit und die zweitbeste Radzeit im Feld. Viel wichtiger war aber noch, das die Favoriten des Rennens nur maximal 12 Minuten vor im lagen – für einen anschliessenden 126km-Lauf ein sehr enges Rennen.

Trotzdem lag der Fokus auf dem eigenen Rennen und der erste Marathon wurde vorsichtig in 4:36h angegangen, was zu diesem Zeitpunkt Platz 4 mit 5 Minuten Abstand auf das Treppchen bedeutete.

Leider war die muskuläre Ermüdung bei km 60 so groß, das eine Zwangspause zur Massage nötig wurde. Durch diese Pause und das Erkalten der Muskulatur wurden die Probleme allerdings eher grösser, so dass es ihm nicht möglich war, wieder anzulaufen. Die nächsten 13km wurden also gewandert und Schulz-Nigmann stellte sich schon auf eine Finisher-Zeit um die 45 Stunden ein. Nach unermüdlichen Versuchen gelang es dann aber zur Überraschung des Athleten, seiner Betreuer und auch der Zuschauer und anderen Athleten doch wieder zu laufen. Doch bereits nach weiteren 5km musste der Rennarzt die Füße von Schulz-Nigmann behandeln, da beide kleine Zehen durch falsches Tapen total abgeschnürt waren. Nach dieser neuerlichen Pause und mit aufgeschnittenen Schuhen  konnten die restlichen 53 km noch sehr gut gelaufen werden und der letzte Marathon in 4:38 Stunden – was mit Abstand die schnellste Zeit im Feld war. Leider war der Rückstand nach den beiden Zwangspausen auf die vorderen Plätze bereits zu groß, um noch in den Kampf ums Treppchen eingreifen zu können. Trotzdem steigerte Schulz-Nigmann mit 37H 31 Minuten seine persönliche Bestzeit um ca. 1,5 Stunden und kam als Gesamt 6. und drittbester deutscher ins Ziel – zu einem Platz auf dem Podium fehlten schließlich 47 Minuten.

Insgesamt überwiegt die Freude darüber, da die meiste Zeit des Rennens extrem gut lief. „Es gibt wohl nur wenige, die für einen Marathon knapp 7 Stunden benötigen und dann noch in dieser Zeit finishen“, fasst Schulz-Nigmann das Ergebnis zusammen. „So ist auch immer noch Potential für eine weitere Verbesserung der eigenen Zeit bei einem neuerlichen Start in einer der kommenden Jahre. Insgesamt hat es viel Spaß gemacht und die Anerkennung und Bewunderung der Zuschauer und anderen Athleten besonders für die Radleistung und den abschließenden Marathon motivieren für weitere Aufgaben“, so Schulz-Nigmann weiter.

Gerhard Nießner ist Europameister

Wiesbaden. 

Für Gerhard Nießner (AK70, Tria-Equipe Elz) ging es um sehr viel. Verletzungsgebeutelt durch einen Radsturz, hatte der Triathlet bei der letztjährigen Ironman-70.3-Europameisterschaft in Wiesbaden über die halbe Distanz mit 1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren durch den Taunus mit kräfteraubenden 1500 Höhenmetern sowie dem Halbmarathon durch den Kurpark, nicht den obersten Podestplatz erobert. Dies sollte sich diesmal ändern. Nießner verließ vor der 40-Minuten-Marke in Führung liegend das Wasser. Auf dem Rad ließ der Routinier nichts anbrennen, absolvierte die Radstrecke mit einem Stundenmittel von 24,55 km/h, verlor dabei nur vier Gesamtrangplätze (gestartet waren 1700 Athleten), und baute sogar den Vorsprung auf die ärgsten Konkurrenten seiner Alterskasse aus. Der Halbmarathon war für Gerhard Nießner nur noch reine Formsache. Dass die Form stimmte, bewies Nießner mit einem Lauf in 2:05 Stunden. Für den zweitältesten Teilnehmer aller Starter bedeutete dies nach knapp 6:30 Stunden den Europameistertitel. Nießner qualifizierte sich zudem für die WM 2015 in Zell am See/Österreich.

Dies gelang auch Claudia Dienemann. Nur eine Woche nach ihrem Sieg in der AK40 beim Frankfurt City-Triathlon wurde sie in Wiesbaden Dritte. Sie hatte knappe 33 Minuten für das Schwimmen, 3:08 Stunden für das Radfahren und gut 1:45 Stunden für den Halbmarathon benötigt und finishte nach 5:33. Auch Thomas Plückebaum durfte mit seinem Abschneiden zufrieden sein, hatte er doch seine Endzeit aus dem Vorjahr um satte 25 Minuten unterboten. Besonders beim Laufen hatte Plückebaum in knapp 1:43 Stunden ordentlich Boden nach vorne hin gut gemacht, während er aufgrund der Schwere der Radstrecke noch etwas verhaltener beim Schwimmen ins Rennen gestartet war. Thomas Plückebaum finishte nach 5:39 Stunden.

Weitere Ergebnisse: AK45: Stefan Kreis: 0:37/2:56/1:46 – 5:25; Oliver Busch: 0:33/3:12/1:49 – 5:45.

Erfolgreiche Triathleten beim Volkstriathlon in Dreikirchen

Dreikirchen 22. Juni 2014

Wie jedes Jahr folgten viele unserer Triathletinnen und Triathleten der Einladung der Allemania Dreikirchen zum Volkstriathlon. Mit insgesamt 16 Startern konnte die Triathlon Equipe ein starkes Aufgebot stellen und tolle Leistungen erzielen.

Die Podiumsplätze bei den Männern und Frauen waren fest in Elzer Hand. Den 1. Platz konnte Hendrik Lenz erzielen, gefolgt auf dem 2. ten von Frank Litzinger. Die Damenwertung dominierte Veronika Stumbeck. In der Staffelwertung holten sich Nik Reichardt, Guido Reichardt und Sören Plag den Gesamtsieg . Doch damit nicht genug, unter den ersten 15 Startern konnte sich auf dem guten 10. Platz Marius Holl und dem 15. Platz Mike Metz einreihen.

Mit einem starken 4. Platz in der Gesamtwertung Damen kam Ursula Ferchland ins Ziel, die damit für sich persönlich eine tolle Leistung erbrachte. In gewohnter Ausdauer und sportlichem Ehrgeiz war auch Friedel Metz vertreten.

Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern Herzlichen Glückwunsch für diese wirklich tollen Ergebnisse.

Ein besonderer Dank geht auch an unseren Nachbarverein der Allemania Dreikirchen, der wie jedes Jahr eine für uns wirklich schöne Veranstaltung anbietet.

Alle Ergebnisse unter: http://sc-dreikirchen.de/triathlon-1/systemceram-triathlon-duathlon/ergebnisse-2014/

Einen Zeitungsbericht findet ihr unter: http://www.taunus-zeitung.de/lokales/limburg_und_umgebung/In-18-Jahren-gross-geworden;art680,908094

Limburger Triathleten in „Moret“ und Kraichgau erfolgreich

Münster/ Bad Schönborn.

Ob in Münster, im hessischen Odenwald oder in Bad Schönborn im Kraichgau. Die Distanzen lauteten für die Limburger Athleten bei beiden Wettkämpfen ähnlich – für insgesamt 4 Starter ging es beim traditionsreichen „Moret – Triathlon“ über die Mitteldistanz um die Hessenmeisterschaft. Bei der Challenge Kraichgau um die Titelvergabe bei den Deutschen Meisterschaften.

Über 2 km schwimmen, 82 km Radfahren durch die Ausläufer des Odenwaldes und einem über drei Laufrunden erstreckenden Halbmarathon mussten sich Guido Reichardt, Daniel Markic und Robin Bertram beweisen.  Bei recht frischen Temperaturen ging es zunächst mit dem Schwimmen los. Für Markic – seine erste Halbdistanz bestreitend – ein Start ins Ungewisse. Souverän meisterte er das Schwimmen, fuhr auf der anspruchsvollen Radstrecke ein hohes Stundenmittel von weit über 30 km/h , was eine Radzeit von knappen 2.40 Stunden bedeutete und konnte mit einem Halbmarathon in 1.47 Stunden mit einer Gesamtzeit von 05.17 Stunden sich über eine erfolgreiche Premiere in der AK 35 freuen.

Mit einer offensiveren Renngestaltung gestartet sind dagegen Guido Reichardt und Robin Bertram. Die Woche zuvor beim Bonn-Triathlon bereits eine großartige Form nachgewiesen, konnte Reichardt mit ausgeglichenen Leistungen besonders im Radfahren (2.32 Stunden) und einem bärenstarken Halbmarathon von 1.36 in der AK50 für Furore sorgen. Lediglich 26 Sekunden trennten Reichardt am Ende vom Gewinn der Hessischen Meisterschaft in seiner Altersklasse - eine bemerkenswerte Leistung, angesichts einer bis März andauernden Verletzungspause. Reichardt wurde damit Vize-Hessenmeister.

Robin Bertram, ungewiss über die eigene Wettkampfleistung über längere Strecken, startete zunächst mit etwas „angezogener Handbremse“ in die erste Wettkampfstunde. Auf dem Rad konnte der Elzer den richtigen Rhythmus finden und die Radstrecke, gespickt mit einigen Höhenmetern, mit viel Druck auf dem Pedal bewältigen. Nach einer Zeit von 2.25 Stunden stellte Bertram seine Maschine in der Wechselzone ab und verspürte, dass heute noch eine schnelle Laufzeit möglich war. Bertram konnte das avisierte Tempo von knapp unter 04.15 Minuten auf den Kilometer halten. Die Zeitnahme stoppte auf der Halbmarathondistanz bei unter 1.29 Stunden, die 17. schnellste Laufzeit. Das bedeutete in einer Gesamtzeit von 04.32 Minuten den Gesamt 18. Platz bei den hessischen Meisterschaften. In der gut besetzten Altersklasse AK25 reichte dies für den 6. Platz von über 600 gemeldeten Startern.

Nahezu gleich lauteten die Distanzen im Kraichgau für den erfahrenen Hendrik Lenz. Lenz legte die 1,9 km schwimmen souverän unter 30 Minuten zurück, und legte zunächst ein hohes Tempo beim Radfahren durch das Land der „tausend Hügel“ vor. Über die knappen 1000 Höhenmeter (90 km Radstrecke) konnte er weitere Konkurrenz hinter sich lassen. Nach 2.38 Stunden stellte er seine Rennmaschine in der zweiten Wechselzone ab und lief einen soliden abschließenden Halbmarathon in knappen 1.29 h. Dies reichte für einen hervorragenden 74 Gesamtrang, und den 6. Platz bei den Deutschen Meisterschaften in der AK 35. Gestartet waren über 1500 Athleten. rbb.

2. Löwentriathlon in Hachenburg – Tria-Equipe stark vertreten

Wiesensee/Hachenburg.

Dass ein Triathlon nicht immer über mehrere Wettkampfstunden gehen muss, um den oder die Beste Athletin des Tages zu bestimmen, bewies am Wochenende die 2. Auflage des Löwen- Sprinttriathlons im Herzen des Westerwaldes.

Auf der knapp 24 km langen Radstrecke, die der Veranstalter selbst treffend als „Hochgeschwindigkeitsstrecke“ ausgab, ging es zunächst vom Wiesensee aus über Langenhahn durch das Nistertal hinauf nach Hachenburg. Permanente Geschwindigkeiten von weit über 40 km/h pro Stunde ließen die Athleten in einen rauschartigen Zustand verfallen. Zuvor mussten knappe 350 Meter Schwimmen im Wiesensee als Auftaktdisziplin zurückgelegt werden. Der abschließende 5 km Lauf im Stadtpark von Hachenburg, mit seinen wiederkehrenden knackigen Anstiegen und wechselnden Bodenbelägen ließ, trotz aller Schwere der Strecke, auch noch ansprechende Laufzeiten zu. Insgesamt starteten für die Triathlon-Equipe Elz zehn Athleten; kein anderer Verein schickte mehr Starter nach Hachenburg.

Bester Limburger wurde Robin Bertram (AK25) mit einer Gesamtzeit von 1.05.11 Std auf Gesamtrang 11., kurz vor Marius Holl (AK25) der sich eine knappen Minute später nach seinem Vereinskollegen ins Ziel laufend über Platz 14 freuen konnte. Beide konnten durch hartes Anschwimmen sich eine gute Position weit vorne im Starterfeld erobern. Bertram, alles auf dem Rad in die Waagschale werfend, auf Platz 7. auf dem Rad liegend, wurde an einer Kreuzung leicht fehlgeleitet und musste den herausgearbeiteten Vorsprung auf die nachfolgende Konkurrenz einbüßen. Im Lauf konnte er Position 11. halten. Die schnellsten Läuferbeine der Tria-Equipe hingegen hatte Marius Holl. Mit einer Laufzeit von 17.54 min  auf den abschließenden 5 km konnte er wichtige Plätze nach vorne hin gutmachen.

Dass er es „immer noch kann“ bewies Günther Rothmayer (AK 50). Trotz massiver Verletzungsprobleme im Frühjahr dieses Jahres lieferte auch er ein tolles Rennen ab und platzierte sich auf Rang 22 mit einer Zeit von 01.08.02 Std. Damit gewann Rothmayer seine Altersklasse. Auf Rang zwei dieser Altersklasse verwies Rothmayer damit seinen Vereinskollegen Martin Pauli. Pauli wurde Gesamt 29.

Dicht zusammen liefen ebenfalls Florian Zimmerman (AK30) sowie Guido Reichardt (AK50) ins Ziel ein. Beide trennten lediglich 7 Sekunden. Zimmermann platzierte sich auf Platz 40, Reichardt nur einen Platz dahinter. Stefan Kreis (AK45) und Mike Metz (AK 50) wurden 46. bzw. 51.

Rene Diedert (AK35), Patrick Slaby (AK25) und Michael Kuhoff (AK45) liefen ebenfalls in knappen Abstand von etwa einer Minute zusammen ins Ziel. Für alle drei Starter für den ersten Triathlon des Jahres, ein zufriedenstellendes Ergebnis. Diedert wurde 76., Slaby 82.  und Kuhoff 83ter.   rbb.

Underground 2014 - der Start in die Saison

Die Wettkampfsaison kann nun endgültig beginnen!

Einige von euch haben im Vorfeld  die Gelegenheit genutzt  ihre Form bei vereinsinternen Veranstaltungen  zu testen. Am Ostersonntag ging es mit dem Vereinsduathlon über die Distanz 5-40-5 km los, hier überquerte Matthias Knossalla als Erster die Ziellinie.

Beim Entenschwimmen letzten Freitag traten einige über die Distanzen 1000, 2000 und 3000 m an, wobei die Poseidon-Jugendlichen nicht nur zahlenmäßig überlegen waren. Die Vereinsehre über 3000 m (00:36:14) rettete  Christian Hein, alle anderen ersten Plätze gingen an den Poseidon.

Zwei Tage später folgte das  Einzelzeitfahren über 40 km im Aartal, hier siegte Frank Litzinger. Er erreichte mit einer Zeit von 54:30 min, zwei Sekunden vor Matthias Knossalla, das Ziel.

Wir sind gespannt auf die ersten Triathlon-Ergebnisse und drücken allen Triathleten und Triathletinnen die Daumen und wünschen viel Erfolg!

  • Alle Ergebnisse findet ihr unten folgend.

Ein Dank gilt den Organisatoren, Helfern und natürlich den Teilnehmern, die unsere Underground-Veranstaltungen zur Vorbereitung auf die Saison anbieten und nutzen.

Zeitfahren Aaartal - 2014

Wie jedes Jahr fand unser Zeitfahren im Aartal statt. 31 Teilnehmer sind der Einladung gefolgt und haben sich dem doch starken Wind an diesem Tag gestellt. Bilder findet ihr in der Galerie.

Name Endzeit  Platz
Frank Litzinger 00:54:30 1
Matthias Knossalla 00:54:37 2
Hendrik Lenz 00:56:27 3
Cosmas Lang 00:56:37 4
Johannes Kappel 00:57:18 5
David Heimpel 00:57:23 6
Christian Perdock 00:57:27 7
Armin Groß 00:57:28 8
Tobias Springstubbe 00:58:11 9
Torsten Reuter 00:58:25 10
Matthias Schmolke 00:58:43 11
Lüder Schulz-Nigmann 00:59:28 12
Stefan Kreis 00:59:32 13
Robin Bertram 01:00:26 14
Jürgen Zorn 01:01:07 15
Marius Holl 01:01:56 16
Frank Bauer 01:02:26 17
Toots 01:03:43 18
Florian Zimmermann 01:04:11 19
Guido Reichhardt 01:05:31 20
Rüdiger Müller 01:05:49 21
Florian Meyer 01:07:18 22
Rene Diedert 01:07:31 23
Ronald Brantjen 01:12:16 24
Hans-Jürgen Geller 01:12:16 25
Rainer Schmitz 01:13:56 26
Gerhard Nießner 01:14:03 27
Christian Hein 01:14:03 27
Veronika Stumbeck 01:15:27 W 1
Margit Schaaf 01:17:55 W 2
Friedl Metz 01:25:45 W 3

Entenschwimmen 2014

Nach dem Wintertraining im Hallenbad nutzten wieder zahlreiche Teilnehmer den Start in die Freibadsaison und damit die lange 50 m Bahn des Parkbads in Limburg. Angeboten wurden 1000, 2000 und 3000 m.

1000 Meter weiblich  
1.      Nuana 19:12,7
2.      Nico 20:12;9
1000 Meter männlich  
1.      Hendrick 16:46,6
2.      Günter 17:23,7
3.      Thijs 17:58,8
2000 Meter weiblich  
1.      Stella 35:05,8
2.      Neele 35:15,3
3.      Paula 36:15,3
2000 Meter männlich  
1.      Heiko 31;31,7
2.      Michael 38:58,8
3000 Meter weiblich  
1.      Nele 44:40,1
2.      Luisa 45:29,7
3.      Francessa 50:17,0
4.      Anja-Mareike 50:37,5
5.      Hannah 51:24,6
6.      Anna 52:12,0
7.      Paula 54:04,8
8.      Margit 54:12,7
3000 Meter männlich  
1.      Christian 36:14,6
2.      Niklas 38:34,7
3.      Fabian 43:40,3
4.      Marvin 43:51,9
5.      Leon 48:22,6
6.      Martin B. 48:43,5
7.      David 48:46,1
8.      Simon 49:10,3
9.      Jan 50:29,9
10.  Max 50:40,5
11.  Rügider 52:27,8
12.  Thomas 54:17,9
13.  Peter Z 54:48,7
14.  Use 09:00,0

Vereinsduathlon 2014

Auf bewährter Strecke 5 km Laufen, 40 km Radfahren und nochmal 5 km Laufen fand der Vereinsduathlon im Aartal statt. Bilder findet ihr in der Galerie.

Vorname Endzeit Rang Vereinsmeister
Matthias 01:37:32 1 1
Frank 01:38:37 2 2
Hendrik 01:38:50 3 3
Lüder 01:42:31 4  
Tobias 01:44:30 5  
Robin 01:45:01 6  
Dieter 01:45:29 7  
Marius 01:48:15 8  
Rüdiger 01:54:31 9  
Christian 01:57:32 10  
Gerhard 02:20:06 11  
Eggord 02:20:17 12  
Friedl 02:20:51 ++ 13 1

Erste Lauftests gelungen

Die ersten Lauftests 2014 haben sich erfolgreich gezeigt und lassen auf die kommende Saison hoffen.

Ergebnisse der Läufe:

Sechs-Stunden Schwimmen für einen guten Zweck

Der Hallenbadverein Offheim feiert sein zehnjährige Bestehen! In diesem Rahmen fand ein Sechs-Stunden-Schwimmen statt, an dem sich neben vielen DLRG-Gruppen auch die Triathlon-Equipe Elz mit einer Staffel beteiligte. In einer Stunde sollten mit einer 100X100m Staffel möglichst viele Meter von den  14 Triathleten zurückgelegt werden. Nach 4,2 km blieb noch knapp eine Minute für die letzten 100m! Hier war  der  Langstreckentrainer der Trias Christian Hein gefragt, der als einziger  noch ein 4. Mal ins Wasser sprang und rechtzeitig vor Ablauf der Zeit anschlug, so dass schließlich 4,3 km geschafft waren.

Triathlon Krombachtalsperre

Mademühlen

„Gute Organisation, ein Wettkampf mit Flair von der Ursprünglichkeit des Triathlons“, beschreibt Guido Reichardt die nunmehr bereits schon 5.Austragung des „Krombach-Heros“.

Auf der hügeligen Strecke durch den Oberwesterwald mussten nach einem Schwimmen über 500 Metern im Heisenberger – Weiher, nicht wie sonst im See der Krombachtal – Sperre (See aufgrund Algenbildung nicht geeignet), zunächst 20 km mit dem Rad gemeistert werden, ehe es auf die 5 km lange Laufstrecke rauf in Richtung Höllkopf ging. Für die Triathlon – Equipe - Elz  starteten dabei Guido Reichardt, welcher den Gesamt 19.  Rang belegte. In der Altersklasse AK 45 – 49 konnte sich Reichardt über Platz 8 freuen. Noch ein wenig besser lief es für Paul Guckelsberger. Guckelsberger gelangt mit einer Endzeit von 01.05 Stunden der Gesamt 5. Rang und konnte damit die Altersklasse AK 50 für sich entscheiden.

Knossalla siegt, Mannschaft verpasst Podium knapp

Viernheim/Stadtallendorf.

Bei der 30. Auflage des Triathlon – Klassikers des „V-Card Triathlons“ in Viernheim ging es für die Mannschaft der Triathlon-Equipe-Elz auf zu einem letzten Kräftemessen innerhalb der zweiten Hessischen Triathlon Liga.

Aufgrund zweier nicht optimal verlaufender Teamergebnisse bei den letzten beiden Rennen in Fuldatal und beim Edersee – Triathlon war ein Aufstieg aus eigener Kraft in die Erste Hessische Triathlon Liga nicht mehr möglich. Umso mehr galt es, beim letzten Rennen der Saison sich noch einmal in starker Form zu präsentieren, um die Ambitionen für die kommende Saison zu unterstreichen.

Über die Distanz von 1,5 km Schwimmen im Hemsbacher Wiesensee, einem abschließenden 39,6 km langen Radfahren durch die Ausläufer des Odenwaldes mit insgesamt über 680 Höhenmetern, kräftigen Anstiegen mit teils über 15 Prozent Steigung und halsbrecherischen Abfahrten mit schlechtem Straßenbelag und einem abschließendem 10 km Lauf mit mehreren Stadionrunden der Viernheimer Arena, galt es für Matthias Knossalla, Robin Bertram, Stephan Dietrich, Lüder Schulz-Nigmann sowie Frank Litzinger letzte Kraftreserven abzurufen.

Für Matthias Knossalla, tags zuvor noch bei den Hessischen Einzel -  Zeitfahrmeisterschaften in Stadtallendorf gestartet, bei denen er sich mit einem starken 5. Gesamtplatz über einen 27 km langen, welligen Wendepunktkurs in einer Gesamtzeit von knapp 36 min mit Lizenzradfahrern messen konnte, lief es in gewohnter Manier seht gut. Mit einer Endzeit von 2:08:12 Stunden lief Knossalla im Ziel ein. Bereits beim Schwimmen lief es für den Limburger besser als im Vorfeld erhofft, sodass der zeitliche Rückstand auf die unmittelbare Konkurrenz überschaubar blieb, und Knossalla schon bei seiner Paradedisziplin, dem Radfahren den einstigen Rückstand in einen deutlichen Vorsprung umwandeln konnte. Der anschließende 10 km Lauf in unter 35 Minuten war anschließend nur noch reine Formsache, um die Hessenliga mit deutlichen Vorsprung von über 2 Minuten zu gewinnen.

Erstmalig konnte auch Robin Bertram sich über ein Ergebnis unter den besten Zehn Startern der Hessischen Triathlon-Liga freuen. Nach knapp 23 min als erster der Tria-Equipe-Startern dem See entstiegen, fand Bertram nach dem ersten schweren Anstieg bei km 3 auf dem Rad seinen Rhythmus und konnte seine Zeitfahrmaschine nach 1.12 Stunden in der zweiten Wechselzone abstellen. Mit einer Endzeit von 02.19 Stunden wurde Bertram Gesamt 9ter.

Teamintern knapper ging es hingegen bei Lüder Schulz – Nigmann und Frank Litzinger zu. Schulz – Nigmann konnte zwar mit einer Schwimmzeit von knapp unter 28 min etwa drei Minuten vor Litzinger dem Wiesensee entsteigen, verlor jedoch auf den starken Radfahrer Litzinger, welcher eine Radzeit von unter 1.12 Std hinlegte, einige Minuten seines Vorsprungs. Schulz-Nigmann und Frank Litzinger konnten beim abschließenden Lauf mit 41.20 Minuten und 40.59 Minuten eine gute Leistung festigen und einige Plätze für die Mannschaftswertung gut machen. Schulz-Nigmann belegte den Gesamt 32. Platz. Litzinger lief knappe 25 Sekunden später ein und belegte damit Gesamtrang 35.

Vielleicht nicht den besten Tag der diesjährigen Triathlon - Saison erwischte Stefan Dietrich. Der normal als starker Schwimmer bekannte Athlet erwischte nicht die richtige Schwimmgruppe bzw. fand in dem durch Bojen markierten, winkligen Schwimmkurs nicht die Ideallinie und beendete das Schwimmen in knapp 25 Minuten. Auf dem Rad legte Dietrich eine solide Leistung hin, musste aber aufgrund der harten Radstrecke, die viel Kraft kostete, im einsetzenden Regen auf der Laufstrecke  ein wenig das Lauftempo drosseln und lieft nach 02.29 Stunden im Ziel ein. In Addition der Endzeiten der vier schnellsten Triathleten reichte es mit diesem Resultat nur für einen undankbaren vierten Gesamtplatz der Triathlon-Equipe-Elz.

An dieser Stelle richtet sich der Dank aller gestarteten Athleten der diesjährigen Liga – Mannschaft besonders an Günther Rothmayer. Rothmayer, nicht nur Team – Chef und für die taktische Aufstellung der Mannschaft zuständig, eiferte bei den Wettkämpfen zumeist als Begleiter an der Strecke mit und gab wichtige Informationen und zeitliche Abstände den Startern durch. Rothmayer startete auch beim Wettkampf trotz leichter Verletzungsprobleme für die Mannschaft, sodass überhaupt ein Wertungsergebnis zustande kommen konnte.

Dienemann löst WM – Ticket, Jacobi souverän

Wiesbaden. Weilburg.

Am Sonntag, dem 11. August fanden standen gleich mehrere wichtige Wettkämpfe für die Elzer Triathleten an. Bei den Europameisterschaften über die Mitteldistanz (1,9 km Schwimmen, 90,1 km Radfahren, 21 km Laufen) in der Hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden lief es für Claudia Dienemann (Altersklasse AK 45) besonders erfolgreich. Nach 5 Stunden und 38 min stoppte die Zeit für die Athletin aus Kirberg. Trotz großer Konkurrenz in der Altersklasse und nach einem leicht holprigen Beginn durch einen sehr turbulenten Schwimmstart konnte Dienemann ihren Wettkampfrythmus finden und ihr Rennen gleichmäßig gestalten. Dienemann legte die Schwimmstrecke in 34 min zurück; auf dem Rad benötigte die Kirbergerin 3.10 Stunden. Mit einem abschließenden Halbmarathon von 1.47 Stunden konnte Dienemann die Qualifikation für die Weltmeisterschaft in Las Vegas über dieselbe Distanz Anfang September erreichen.

Für Robin Bertram (AK 18 – 24) und Gerhard Nießner (AK 70) lief es in weiten Teilen des Wettkampfes ähnlich gut. Bertram konnte nach einem guten Schwimmen in 28 min und nach einem sehr harten Radfahren über die anspruchsvolle Wettkampfstrecke, 90 km mit 1500 Höhenmetern, seine Maschine mit einer Radzeit von 2.47 Stunden in die zweite Wechselzone stellen. Die anvisierte Endzeit von 4.50 Stunden wurde durch leichte Krampfbeschwerden auf der zweiten Hälfte des Halbmarathons jedoch unmöglich, sodass nach 4.59 Stunden nach einem 1.37 Stunden Halbmarathon die Uhr im Zielkanal vor dem Wiesbadener Kurhaus stoppte.

Nießner, angetreten um seine erfolgreiche sportliche Karriere mit einem weiteren großen Titel zu komplettieren, landete auf dem 4. Gesamtrang in der Altersklasse. In der Vorwoche wurde Nießner durch einen Radunfall derart gehandicapt, dass die Auftaktdisziplin, das Schwimmen im Raunheimer Waldsee, nur unter Schmerzen möglich war. Besonders auf dem Rad konnte Nießner aufgrund von einigen Prellungen nicht wie gewohnt seine Leistungsfähigkeit abrufen und musste entsprechende Zeiteinbußen hinnehmen. Letztlich lag er dabei nur wenige Sekunden hinter seinen unmittelbaren Konkurrenten. Zu einem Platz auf dem Podest in der Altersklasse fehlten lediglich 44 Sekunden.

Weniger Glück hatte leider Matthias Knossalla, der mit dem ambitionierten Ziel an den Start gegangen ist, das Rennen auf einem Podestplatz zu beenden. Durch eine leichte Lebensmittelvergiftung in den letzten Tagen der Wettkampfvorbereitung bekam Knossalla bereits beim Schwimmen erhebliche Probleme und musste, auch im Hinblick auf die beiden anstehenden Weltmeisterschaften in Las Vegas und Hawaii, entkräftet nach bereits 10 km auf dem Rad aufgeben.

Bei der Erstaustragung des WeilburgMans waren ebenfalls einige Athleten der Tria-Equipe-Elz am Start. Zu absolvieren waren 1,9 km Schwimmen, 80 km Radfahren und ein abschließender Halbmarathon. Souverän konnte Birgit Jacobi das Frauenrennen für sich entscheiden. Nach einem Schwimmen in der Lahn und einer selektiven Radstrecke durch Weilburg und dem Weiltal konnte Jacobi sich im Ziel mit einer Gesamtzeit von 4.29 Stunden von den zahlreichen Zuschauern bei der erfolgreichen Erstaustragung der Veranstaltung feiern lassen. Dabei konnte Sie ihre Konkurrentinnen mit großem Abstand auf die Plätze verweisen. Platz drei Konnte sich Margit Schaaf in der Altersklasse W50 in einer Zeit von 05.38 Stunden sichern.

Maria Richard konnte bei ihrer ersten Mitteldistanz überhaupt in einer Zeit von 04.52 Stunden die Altersklasse in der W20 – 25 für sich entscheiden. Ebenso erfolgreich lief es für Rüdiger Müller. Müller konnte die Altersklasse M55 klar für sich entscheiden und rundete den Gesamtsieg bei den Frauen durch Jacobi mit einem weiteren Altersklassensieg ab. Den Preis für den schnellsten Radfahrer ging an Frank Litzinger. Litzinger konnte in 01.57 Stunden seine Zeitfahrmaschine in die zweite Wechselzone schieben. Dies bedeutete ein Stundenmittel von über 38 km/h.

Die weiteren Ergebnisse:

Platz: 121 – Tim Biedermann 04:59 Stunden; 220 – Thomas Schmidt, AK 50, 05.32 Std; 223 - Markus Klees, AK 40, 05.34 Std.; 226 -  Uwe Bram, AK 50, 05.35 Std.; 62 -  Kathrin Kullmann 06.12 Std.

3. Platz in der AK für Tim Schlage beim City Triathlon in Frankfurt

Weitere Klasse Leistung von unserem Jungspunt Tim. Nach dem Debüt beim Ironman Frankfurt nun der 3 . Platz. Gratulation und weiter so! Einblicke in seine eigenen Erfahrungen kriegt ihr hier: http://timschlage.wordpress.com/author/timschlage/

Steinbecker Triathlon

Erster Start über Mitteldistanz für Katrin Kullmann, Markus Klees und Rudi Heimann.
Carsten Lotz stark in Form mit dem 19. Platz overall und Margit Schaaf dominiert Ihre Altersklasse. Alle Ergebnisse unter http://www.steinbeck-triathlon.de/

 

Nießner DM-Silber

Unser Ehrenmitglied Gerhard Nießner gewinnt die Silbermedallie bei der Deutschen Meisterschaft im Triathlon. Herzlichen Glückwunsch!

http://www.nnp.de/sport/limburg-lahn/Niessner-DM-Silber;art681,569699

Gerhard wird beim Ironman 70.3 in Wiesbaden am Start sein. Wir sind gespannt und drücken die Daumen.

 

17. Dreikirchener Systemceram Triathlon

Erfolgreiche Triathleten beim 17. Dreikirchener Systemceram Triathlon. Alle Ergebnisse unter: http://sc-dreikirchen.de/triathlon/ergebnisse-2013/

Wir gratulieren der Siegerin der Frauenwertung - Maria Richard - zu ihrem ersten Triathlon-Sieg!

Zeitfahren Aartal 2013

Bei wechselhaften Wetter (Sonne und Schauer) fand wie jedes Jahr unser Zeitfahren im Aartal statt. Unseren Siegern gratulieren wir und bedanken uns bei den vielen Teilnehmern. Ergebnisse findet ihr in der Tabelle unten.

Friedel in der Wechselzone

Veronika (h) im Battle mit der späteren Siegerin beim Systemceram Triathlon in Dreikirchen

Vereinsmeister Duathlon 2015:

Matthias Knossalla

Vereinsmeisterschaft Duathlon - Siegerehrung

Vereinsmeister Einzelzeitfahren 2015

70.3 Ironman Wiesbaden
Gerhard Nießner auf dem Weg zum Europameister-Titel. Glückwunsch!

Unser Nachwuchstriathlet?
Noch ruht er sich aus! (beim Systemceram Triathlon Dreikirchen 2014)

Systemceram Triathlon Dreikirchen - Schwimmstart

Morettriathlon Münster 2014
v.r. Robin Bertram, Guido Reichardt

Löwentriathlon Hachenburg 2014
v.r. Marius Holl, Robin Bertram, Günther Rothmayer, Florian Zimmermann, Mike Metz, Michael Kuhoff, Patrick Slaby, Guido Reichardt, Stefan Kreis und Rene Diedert

Zeitfahren Aartal 2014

späterer Sieger Frank Litzinger

Zeitfahren Aartal 2014

spätere Siegerin Veronika Stumbeck

Sechs-Stunden Schwimmen Hallenbad Offheim

v.l. Andreas Peuker, Thomas Plückebaum, Mike Metz

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